Ralph Müller-Wagner

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über mich

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Werdegang:

Ralph Müller-Wagner © Foto: Toni H. Pietsch

Ich wurde in Leipzig geboren, wuchs in Gröditz bei Riesa auf und lebe heute in Oberbayern.
Ich schreibe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Von 1986-89 war ich Autor im Literaturzentrum "Schreibende Arbeiter", Riesa/Dresden, wo Probleme in der ehemaligen DDR zum literarischen Thema erhoben wurden. Seit 1995 veröffentlichte ich in verschiedenen Anthologien und Zeitschriften Kurzprosa, sowie Beiträge zum phantastischen Realismus und verfasste ein Drehbuch. 2002 publizierte ich meinen ersten Erzählband "Die Wege der tausend Erinnerungen", in dem feinfühlig Reales und Transzendentes erzählt wird. Das Buch erschien überarbeitet und mit neuen Geschichten im De Holtes- Verlag 2007. Im Jahr 2003 verlegte ich als Co-Autor das Buch "Zwischen Anpassung und Widerstand", anlässlich des 50. Erinnerungstages an den 17. Juni in der ehemaligen DDR, in weitester Deutung.
In diesem Jahr gründete ich auch den Literatenclub "Grüner Juni", mit Ursula Heumann und Dr. Michael Oestreicher. 2003 erschien mein erstes Kinderbuch "Laura Langbein - und die Reise zum Elfenschloss", 2007 mein zweites Kinderbuch "Das Geheimnis der Zaubertreppe".

Unter meinen Beiträgen im Literatur-Feder Magazin findet man Interviews, wie z.B. mit Film- und Fernsehstar Elisabeth Wiedemann, bekannt aus der Kultserie "Ein Herz und eine Seele" oder den Puhdys, der Kultband aus den neuen Bundesländern und Texte zum allgemeinen Literaturbetrieb.

Ich bin Gewinner mehrerer internationaler Schreibwettbewerbe.

Wie ich über Schreiben und Literatur denke...

Beides ist unmittelbar miteinander verbunden.
Schreiben fördert die Literatur. Man produziert sich. Gedanken formen sprachliche Bilder. Legen Zeugnis ab über das, was der Autor transportiert.
Lebenserfahrung und Umgang mit der Sprache hilft ihm bei seinem Vorhaben, die Menschen zu unterhalten. Dabei sollte er eine lineare Erzählweise im Fokus behalten. Den Hauch, aus dem gesellschaftlichen Sein, die beschriebene Zeit zu durchleuchten, die seine Protagonisten erleben.

Literatur ist kein politisches Sachbuch. Sie sollte eher den geistigen Horizont über das Emotionale erweitern. Das Nachdenken über bestimmte Themen fördern, eigene Wertigkeiten innerhalb einer Gesellschaft erkennen lassen.
Anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist heute sehr wichtig, weil sie die Ausrichtung der Medien auf Negatives als Unabwendbares durchbrechen. Die Entwicklung als schicksalhaft darstellen, die vom Menschen nicht beeinflussbar ist.

Die Belletristik als künstlerische Form geht stark vom Gefühl aus und wenn der Stoff dabei kritisch unterlegt ist, steht er immer im Widerspruch zur gewünschten Ideologie.
Ein Roman sollte sich nicht anpassen, sondern etwas aussagen. Sonst wirkt das negativ auf den Autor. Und die Ideologen unserer Zeit wählen gründlich aus.

Es ist auch der innere Drang, über die Menschen, unsere Welt, das Leben zu schreiben. Denn nur wir Menschen können die Welt verändern, in der wir leben. Außerdem bleibt man mit seiner Muttersprache und der Geschichte verbunden, die wir bewusst oder unbewusst mitgestalten.
Andererseits existieren viele Rätsel und Wunder, die in der objektiven Realität verborgen sind. Die wir wegen unserer begrenzten Sichtweise nicht erkennen oder verstehen. Manchmal auch nicht verstehen möchten. Aber sie sind da, auch wenn sie die Wissenschaft belächelt. Auf dieser Welle der Erkenntnis treibt es mich vorwärts, bis ans Ende unserer irdischen Tage. Bis alles wieder in einer anderen Form von Neuem beginnt...

...und warum Kinder lesen oder schreiben sollten:

Sprache bewusst und schöpferisch anwenden. Der Fantasie keine Grenzen setzen. Freude an Lesen und Schreiben entwickeln.
Warum?
Weil unsere schöne schwere Muttersprache im Begriff ist, zu verkümmern. Bibliotheken und Kulturhäuser werden geschlossen, immer weniger Fördergelder sind da. Fernsehen, Computer oder Hörbücher verdrängen die ursprüngliche Form des Buches. Kinder sprechen, lesen weniger oder gar nicht. Muttersprache auf dem Abstellgleis. Darum ist Lesen wichtig, Schreiben noch mehr!

Je eher Kinder damit beginnen, um so größer wird ihr Verständnis, ihre Aufgeschlossenheit gegenüber dem geschriebenen Wort sein.
Sie sollen ja keine Semantiker werden, aber unsere Muttersprache ist reich an Geschichte, Kunst und gerade Weltliteratur gebunden. Die Klassiker hinterließen uns einen Schatz und ein Vermächtnis.

Behüten wir beides, lassen wir uns zu neuen Ufern treiben.
Denn sie tragen einst unsere Zukunft, die Kinder!

Ihr Ralph Müller-Wagner

Bisherige Veröffentlichungen

meine Favoriten

Beste Literaten:

Erwin Strittmatter, Goethe, Schiller, Hölderlin, Heine, Hemingway, Savah M. Webber, Wassili Schukschin, Sienkiewicz, Zola, Fallada, Hesse, Rilke, H.C. Anderson, Waldemar Bonsels, Manfred Kyper

Beste Sachbuchautoren:

Louis Pauwels, Jacques Bergier, Victor Farkas, Erich von Däniken, Johannes von Buttlar, Ernst Meckelburg

Best Of Klassik:

Mozart, Vivaldi, Bach, Beethoven, Chopin, Ravel, Verdi, Händel

Beste Rockbands:

DEEP PURPLE, Rainbow, Ritchie Blackmore's Rainbow, FEEDBACK, Pink Floyd, Puhdys, Dream Theater, Udo Lindenberg, Metallica, Scorpions, Withesnake, Qeensrÿche, Genesis, Def Leppard, U2, Journey, Glenn Hughes, Hendrix, Evenescence, Joe Satriani, Eric Johnson, Steve Vai, Yngwie Malmsteen, Led Zeppelin, Nazareth, Omega (Ungarn), Gary Moore

Best of Symphonic/Gothic Metal:

Within Temptation

Beste Blues-Rockband:

Livin' Blues (Holländische Band aus den 70ern)

Best Of Renaissance-Musik:

Blackmore's Night

Beste Sängerinnen (Female/Rock):

Sharon den Adel, Shirley Manson, Maggie Reilly, Sarah Brightman, Candice Night, Amy Lee

Beste Sänger (Rock ):

Ian Gillan, Robert Plant, James LaBrie, Klaus Meine, Dieter (Maschine Birr), Bono, Joe Elliot, Doogie White, DIO, Joey Tempest, Rodger Hodgson, Janos Kobor

Beste Gitarristen (Rock):

Ritchie Blackmore, Christian Ries, David Gilmour, Yngwie Malmsteen, Jimmy Hendrix, Jimmy Page, Steve Vai, Joe Satriani, Eric Johnson, John Petrucci, György Molnar

Beste elektrische Gitarren:

Fender, Gibson

Bestes Schlagzeugsolo:

Iron Butterfly "In A Gadda Da Vida"

Beste Maler:

Monet, Renoir, Da Vinci, Michelangelo ...und DIE ALTEN MEISTER

Interessanteste Persönlichkeit:

Leonardo Da Vinci

Geheimnisvollste Persönlichkeit:

Der Graf von Saint Germain

Beste Filme:

"Stadt der Engel", "Avatar-Aufbruch nach Pandora", "K-Pax", "A.I.", "Die Kartause von Parma", "Cheyenne", "Gladiator", "Der Pianist", "La Strada", Contact", "Die Kreuzritter" (Polen, 1960), "Schindlers Liste", "König der Fischer", "Jenseits von Eden", "Hinter dem Horizont", "Feuerreiter" (Das Leben des deutschen Dichters Friedrich Hölderlin), "Herr der Ringe", "Hatifa"

Beste Filmmusik:

"Stadt der Engel" von Gabriel Yared:
"An Angel Falls", The Unfeeling Kiss", "Spreading Wings", "City of Angel"

Aus "Gladiator" von Hans Zimmer und Lisa Gerrard:
"Progeny", "The Wheat", "Sorrow"

Beste Schauspielerinnen:

Elisabeth Wiedemann, Katja Riemann, Jodie Foster, Dana Vavrova, Gina Lollobrigida, Audrey Tautou, Angelika Domröse, Romy Schneider, Claudia Cardinale, Sophia Loren, Brigit Bardot, Sandra Bullock, Jane Fonda

Beste Schauspieler:

Erich Ponto, Richard Lauffen, Heinrich George, Götz George, Hardy Krüger, Erwin Geschonnek, Günter Simon, Anthonie Quinn, James Dean, Robin Williams, Richard Widmark, Lino Ventura, Jean Paul Belmondo, Louis De Funes, Gerard Philipe, Pierre Brice, Kirk Douglas, Jean Connery, Jean Marais, Marlon Brando, Robert Redfort, Henry Fonda, Kevin Costner, Richard Gere, Ralph Fiennes, Alan Delon

Bester Koch:

Alfons Schubeck

Schönste Monate:

Mai, Juni, September (Altweibersommer)

Lieblingsstadt:

Venedig

Lieblingsfarbe:

Blau